

One Startup One Europe: EU-Inc. erklärt
Du willst mit deinem Startup über die Landesgrenze hinaus wachsen, aber jedes Land bringt eine neue Rechtsform, neue administrative Hürden und zögernde Investor*innen mit sich? Genau hier setzt die EU -Inc. an: eine einheitliche europäische Rechtsform mit Vereinfachungen für Gründung, Fundraising und Skalierung. Zwei Osborne Clarke Expertinnen zeigen dir, in welchem Stadium sich der Entwurf der EU Inc.-Verordnung gerade befindet und wie sich die Inhalte konkret im Alltag eines Startups / Scaleups auswirken können, z.B. im Hinblick auf Governance, Cap Table, Fundraising und Mitarbeiterbeteiligung.
📅 Datum: 04.11.2026
⏰ Uhrzeit: 10:30-12:00 Uhr
📍 Ort: Online
Was dich erwartet:
Was hinter dem EU Inc.-Proposal steckt und wo das Projekt gerade steht
Auswirkungen auf Gründung, Governance, Cap Table und Fundraising
Mitarbeiterbeteiligung in der EU Inc.: Chancen und offene Fragen
Osborne Clarke ist eine internationale Wirtschaftskanzlei mit über 1.600 Anwälten an 26 Standorten weltweit, darunter Büros in Berlin, Köln, Hamburg und München. Die Kanzlei bietet umfassende Rechts- und Steuerberatung in Bereichen wie Bank- und Finanzrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, geistiges Eigentum und Steuerrecht.
Dr. Karen Frehmel-Kück ist Counsel bei Osborne Clarke und Teil der Praxisgruppe „Corporate". Sie berät nationale und internationale Unternehmen, Scale-ups, Vorstände und Aufsichtsräte bei sämtlichen Fragen des Gesellschaftsrechts, insbesondere im (europäischen) Aktienrecht und Kapitalmarktrecht. Sie berät zudem bei Hauptversammlungen, grenzüberschreitenden Umstrukturierungen, SE-Umwandlungen und Gesellschafterstreitigkeiten.
Ann-Kristin Lochmann, LL.M. Taxation ist Partner bei Osborne Clarke und Teil der Praxisgruppe „Tax" und berät Mandanten im nationalen und internationalen Steuerrecht. Ihre Schwerpunkte liegen u.a. in der steuerlichen Beratung von strategischen Investoren, Finanzinvestoren und Start-ups / Scale-ups im Zusammenhang mit Venture Capital- und M&A-Transaktionen und der Strukturierung von Mitarbeiterbeteiligungen.