

Show & Tell#2: KI in der Energiewirtschaft
Wie setzt du KI in deinem Arbeitsalltag ein? Welche Use Cases funktionieren, welche nicht und was hast du dabei gelernt?
Wir laden zur zweiten Runde ein: Zwei Use Cases, live gezeigt und gemeinsam diskutiert. Kein Frontalvortrag, kein Verkaufspitch – sondern echte Einblicke von Leuten, die KI im Energieumfeld einsetzen.
Neu diesmal: Wir starten mit einem kurzen Fundament-Block – die wichtigsten Grundlagen rund um aktuelle KI-Modelle und Anwendungsmuster, damit alle mehr aus den Use Cases mitnehmen. Und: Pizza gibt's bewusst zum Schluss – im Rahmen einer Breakout-Runde in Kleingruppen, wo wir das Gehörte gemeinsam auf eure Realität spiegeln.
Ablauf
18:00 – Ankommen, Drinks, Smalltalk
18:20 – Begrüßung & Rahmen + KI-Fundamentals
18:40 – Use Case #1 (extern) + Q&A
19:00 – Use Case #2 (extern) + Q&A
19:20 – Bonus: Use Case #3 (k3i, optional)
19:40 – Pizza & Breakout-Diskussion
20:45 – Plenum & Ausklang
Für wen ist das?
Für alle, die KI in der Energiewirtschaft oder angrenzenden Bereichen einsetzen – egal ob erste Gehversuche oder fortgeschritten. Du musst nichts präsentieren, aber darfst gerne.
Du hast einen KI Use Case?
Ob umgesetzt oder noch eine Idee, bei der du nicht weißt, wie du sie angehen sollst – bring beides mit. Wir erarbeiten gemeinsam, wie wir uns dem Thema nähern. Schreib uns bei der Registrierung, was du zeigen oder besprechen möchtest.
Dabei geht es nicht um selbst trainierte Modelle oder Forschungsprojekte. Sondern um die Frage: Was lässt sich mit ChatGPT, Claude, Copilot & Co. heute schon im Arbeitsalltag der Branche lösen und was nicht?
Worum es gehen kann
Wir bleiben konkret – statt über KI im Allgemeinen zu reden, geht es darum, was in der Praxis funktioniert und was nicht. Ein paar Richtungen:
Branchennahe Use Cases: Investmentanalyse, Asset- und Portfoliomanagement, technische Due Diligence, Trading, Messstellenbetrieb, Reporting oder Vertrieb.
Agenten vs. Workflows: Wann reicht ein Prompt, wann braucht es mehrstufige Agentic Workflows, wann ist ein klassisches Skript die robustere Lösung?
Wiederverwendbarkeit: Vom einmaligen „hat funktioniert" zu Skills und Templates, die im Team und über mehrere Projekte hinweg tragen.
Fallstricke: Datenqualität, Halluzinationen, Toolauswahl, der Sprung vom Einzelversuch zum belastbaren Team-Workflow.
Vom Chatfenster zu Coding-Tools: Wenn Datenmenge und Komplexität wachsen, lohnt sich oft der Schritt zu Werkzeugen wie Claude Code oder Cursor – wann genau, und für wen?
Wenn dein Use Case in eine andere Richtung geht, umso besser :-)
Wo, wann, wie?
📍 Berlin-Neukölln
🍕 Pizza & Drinks inklusive
⚡ Begrenzte Plätze – Teilnehmer mit eigenem Use Case werden bevorzugt