Titelbild für Gasheizungen werden durch das neue GModG deutlich teurer - Wie Baugenossenschaften nun mit Gas-Etagenheizungen umgehen sollte
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Gasheizungen werden durch das neue GModG deutlich teurer - Wie Baugenossenschaften nun mit Gas-Etagenheizungen umgehen sollte

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Über das Event

​Mit dem neuen GModG wird es für Vermieter deutlich teurer, Gasheizungen einfach weiterlaufen zu lassen: Der CO₂-Preis steigt ab 2027 mit dem europäischen Emissionshandel, die Gas-Netzentgelte steigen, je mehr Gebäude vom Netz gehen und das neue GModG verteilt die Kosten um. Wer eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, teilt sich ab dem 01.01.2028 CO₂-Kosten und Gas-Netzentgelte hälftig mit den Mietern, ab 2029 kommen die Mehrkosten der Biomethan-Pflichtanteile dazu.

​Besonders kritisch wird es bei Gas-Etagenheizungen: Der bequeme 1:1-Tausch der alten Therme (Wohnung für Wohnung) löst genau diese Kostenteilung aus, bei jeder einzelnen neuen Therme. Unsere Beispielrechnung für ein Gebäude mit 8 Wohnungen zeigt: Statt heute rund 1 % trägt der Vermieter künftig rund 25 % der Jahres-Gasrechnung selbst.

​Im Webinar zeigen wir nicht nur theoretische Lösungsoptionen, sondern auch ein umgesetztes Projekt: die Umrüstung eines Mehrfamilienhauses der GWF Wohnungsgenossenschaft eG von Gas-Etagenheizungen auf eine zentrale Wärmepumpe mit Photovoltaik -vom Heizkörper-Check über Wohnungsübergabestationen bis zum abrechnungskonformen Messkonzept. Wir gehen neben der technischen Umsetzung auch auf Investitionskosten, Förderung und die Effizienzsteigerung ein. Wir reden darüber nicht als Strategieberater, sondern als pragmatischer Sanierungspartner, der solche Projekte mit umsetzt.

​Wir zeigen u. a.:

  • ​Was der Weiterbetrieb und Tausch von Gas- und Ölheizungen Vermieter ab 2028 wirklich kostet (mit Beispielrechnung)

  • ​Welche Alternativen es gibt – Fernwärme, zentrale Wärmepumpe, Etagen-Wärmepumpe – und wann welche passt

  • ​Das komplette Praxisbeispiel mit echten Zahlen: Umrüstung eines Mehrfamilienhauses von Gas-Etagenheizung auf Wärmepumpe

  • ​Technische Lösungsmöglichkeiten für neue Steigleitungen

  • ​Machbarkeit, Umsetzung, Kosten, Förderung (30 % Heizungstausch + kommunale Programme)

  • ​Ein abrechnungskonformes Messkonzept mit Wärmepumpenstromtarif

  • ​Wir nehmen uns Zeit für Ihre konkreten Fragen

​Zielgruppe:

  • ​(Technische) Vorstände von Baugenossenschaften

  • ​Technische Leitung und Bestandsmanagement

  • ​Geschäftsführung von Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen

​Hinweis: max. 20 Teilnehmer:innen – damit im Live-Austausch jede Frage zu Ihren konkreten Gebäuden beantwortet werden kann. Ab 20 Teilnehmer:innen wird die Warteliste geöffnet und Sie erhalten Information, falls es ein erneutes Datum geben wird.

​Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet.

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