

Kafi und Gipfeli über Gebäude, die Energie verschwenden, obwohl sie es besser könnten
Seit April deckt die Schweiz ihren Energiebedarf rechnerisch nur noch mit Importen. Allein für Öl und Gas fliessen stündlich knapp eine Million Franken ins Ausland.
Ein erheblicher Teil davon wird in Gebäuden verbraucht, die nicht vorausschauen. Das war nie ihre Aufgabe. Wer Versorgungssicherheit, Kostenkontrolle und Resilienz ernst nimmt, wird es ihnen aber abverlangen müssen.
Dabei muss nichts ersetzt werden. Die Anlagen sind gross genug, oft zu gross: Heizungen in Mehrfamilienhäusern sind im Median um 40 % überdimensioniert und regeln nach einer Kurve, die einst nach Faustregel eingestellt wurde. Solaranlagen speisen ein, unabhängig davon, was der Strom im Moment wert ist. Ab 2027 richtet sich die Rückliefervergütung nach dem Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung.
Die Technik, die das ändert, ist in vielen Gebäuden bereits vorhanden. Sie wird bloss nicht genutzt.
Was Sie erwartet
Ein lockeres Gespräch bei Kaffee und Gipfeli, an einem Tisch, mit rund zehn Gästen aus Immobilien und Energie. Dino Zavatta, Gründer und Geschäftsführer von Novagrid, und Stefan Keiser, Mitglied der Geschäftsleitung von ECCO2, setzen mit zwei Erfolgsbeispielen aus dem Schweizer Bestand die Impulse: was sich bei Heizung und Solaranlage ändert, wenn beide vorausschauen. Keine Präsentation, keine Folien und echte Impulse.
Dienstag, 3. November 2026, 08:00 Uhr, Zürich
Offizielles Ende um 09:00 Uhr.
Teilnahme auf Einladung.