

HRIS erfolgreich einführen: Die häufigsten Fehler und wie HR sie vermeiden kann
Ein neues HRIS soll Prozesse vereinfachen. In der Realität sorgt es oft erstmal für das Gegenteil.
Unklare Ziele. Zu viele Erwartungen. Zu wenig Priorisierung. Und spätestens nach dem Go-Live zeigt sich, ob das Projekt wirklich trägt.
Die Wahrheit ist: HRIS-Projekte scheitern selten an der Technologie. Sondern daran, wie sie aufgesetzt und geführt werden.
Worum es in dieser Session geht
Gemeinsam mit Björn Krause und Philipp Bösch von unserem Partner, Abacus Umantis, schauen wir auf die entscheidenden Phasen eines HRIS-Projekts und auf die Punkte, an denen es wirklich kritisch wird.
Das nimmst du mit
Klarheit, warum HRIS-Projekte schon vor dem Start in die falsche Richtung laufen
Ein besseres Gefühl dafür, welche Muster sich in gescheiterten Projekten wiederholen
Konkrete Ansätze, wie du dein Projekt sauber aufsetzt und steuerst
Ein realistisches Bild davon, was nach dem Go-Live wirklich auf dich zukommt
Orientierung, wann ein gestaffelter Rollout sinnvoller ist als ein Big Bang
Wir freuen uns auf dich! 🦩