

#btt: Low Code, No Code & AI als Gamechanger
Low Code / No Code verspricht schnellere Entwicklung, einfachere Umsetzung und mehr Raum für Innovation – auch ohne tiefes IT-Know-how. Doch wo steht die Technologie aktuell wirklich? Und wie verändert Künstliche Intelligenz die Möglichkeiten?
In drei Impulsen werfen wir einen praxisnahen Blick auf das Thema:
Was ist mit Low Code heute möglich? Wie nutzen Corporates Low Code/ No Code, um interne Prozesse zu optimieren? Und welche neuen Potenziale eröffnet AI – von Automatisierung bis Personalisierung?
Das diskutieren wir am 2. September bei #btt. Sei dabei!
Unsere Vorträge
Die Low Code/No Code-Landkarte: Möglichkeiten, Limits und Vibe-Coding
Viele Fachbereiche in Banken stehen zwischen Regulatorik, Legacy-Systemen und hohem Umsetzungsdruck. Dieser Einstiegsvortrag von Steve Haupt (andrena objects) zeigt kompakt, was Low-Code/No-Code ist, warum es jetzt strategisch wichtig wird und was heute damit konkret möglich ist. Außerdem erfahrt ihr, entlang welcher zwei Achsen GenAI Low-Code/No-Code-Lösungen beeinflusst – und wie das mit Vibe-Coding zusammenhängt.
Ihr nehmt ein mentales Modell mit, das Low-Code/No-Code und GenAI pragmatisch einordnet und fundierte Entscheidungen ermöglicht.
Mit Low-Code in die Zukunft: Digitalisierung als Chance für Mittelstand und Start-ups
Seit Hendrik Schulze als Vice President zu vectorsoft kam, treibt er die Themen Digitalisierung und Innovation mit voller Leidenschaft voran.
Viele mittelständische Unternehmen stehen bei der Digitalisierung vor ähnlichen Hürden: Fachkräftemangel, hohe Entwicklungskosten und lange Projektlaufzeiten. Klassische Softwareentwicklung ist in diesem Umfeld oft schwer umsetzbar. Low-Code-Plattformen bieten hier einen pragmatischen Ansatz. Anwendungen lassen sich mit vorgefertigten Bausteinen und visuellen Werkzeugen deutlich schneller entwickeln und anpassen – auch ohne tiefgehendes IT-Know-how. In Verbindung mit Künstlicher Intelligenz entstehen zusätzliche Möglichkeiten, etwa durch automatisierte Prozesse, intelligente Datenanalysen und flexible Anpassungen an immer wechselnde Anforderungen.
Für den Mittelstand bedeutet dies: kürzere Entwicklungszyklen, geringere Einstiegshürden und die Chance, digitale Lösungen schrittweise aufzubauen und zu skalieren. So können Ideen schneller erprobt und Innovationen effizienter in den Alltag überführt werden.
Diese These will Hendrik in seinem Vortrag „Mit Low-Code in die Zukunft“ anhand Realer Beispiele beweisen.
No Code. No Limits: KI-Agenten für die Praxis im Banking – ganz ohne Programmierung
KI verändert das Banking – und du kannst dabei sein, ohne auch nur eine Zeile Code zu schreiben. In diesem Vortrag zeigen dir Tuhina Tomar (AI Engineer, IBM) und Nabil Akir (Platform Engineer), wie du mit No-Code-Tools leistungsfähige KI-Agenten entwickelst, die echten Mehrwert bringen. Du erfährst an konkreten Praxisbeispielen, wie generative KI und agentenbasierte Lösungen schnell und unkompliziert von der Idee in die Anwendung kommen – und wie du sie in deinem Arbeitsalltag einsetzen kannst.